Presse
Beethoven – Strahlend wie ein sonniger Maitag
(RP, 18.05.10)- „Fein ziseliert die Partien der hohen Streicher, tadellos fließend das An- und Abschwellen im Volumen, sensibel abgestimmt die Dialoge der Streicher mit den Bläsern“
- „Klar und wohldosiert gelangen die Lautstärkewechsel ..., sauber die Akzentuierung ..., präzise ... die witzigen Pausen und langen Triller“
- „Jugendliches Temperament“
- „Phrasierung, die viel Herz spüren ließ“
- „Zauberhaft der sensible Übergang zwischen den letzten beiden Sätzen“
Triumph mit Beethovens Vierter
(WZ, 26.01.10)- „Traumhaft schön gelang der Einstieg in das Beethoven-Konzert“
- „Samtweich begann das lyrische Eingangsthema sowohl auf dem Flügel, als auch im Orchester.“
- „mitreißende emotionale Tiefe“
- „Erneut beeindruckten sie mit klarem Gestaltungswillen, ausgefeilter Dynamik zwischen erhabenen Gefühlen und angedeuteten Brüchen, beglückenden Akzenten u.a. von den Holzbläsern und kraftvollen Tutti“
Klavierspiel voller Leben
(WZ, 10.11.09)- „Sein Spiel (Sergeyenia) und das des Kammerorchesters sind mitreißend.“
- „leiser Dialog ..., der tief berührt“
- „Auch das Klavierkonzert Nr. 3 löst Begeisterung aus: Es reißt das Publikum am Ende sofort von den Sitzen.“
Klangerlebnisse
(WA, 12.10.09)- „mit einem hohen Maß an stilistischer Authentizität“
Wunderbares Neujahr im September
(WZ, 08.09.09)- „Dirigent David Cavelius arbeitete die Feinheiten beider Kompositionen sehr differenziert heraus, das Ensemble entfaltete apollinisch-schöne Klänge.“
- „brillierten mit wunderbaren Solopassagen“
Neujahrskonzert im September
(RP, 07.09.09)- „erfreute mit seinem von Bläsern und Streichern gleichermaßen warmen Klang“
- „überzeugten mit ausgefeilter Dynamik“
Premiere in der Synagoge
(RP, 01.10.08)- „Ein gewichtiges Stück, dessen Dramatik hörbar wurde, bei dem hier aber auch die fein ziselierten Streicher-Anteile auffielen.“
- „Die pathetische Grundhaltung dieser Sinfonie arbeitete Cavelius besonders im ersten Satz heraus.“
Junge Zauberflöte in der Synagoge
(WZ, 30.09.08)- „Unter der differenzierten Leitung seines Dirigenten David Cavelius ließ das Orchester die melancholisch-düsteren Klangfarben des Werks schön zur Entfaltung kommen.“
- „Das Apollon-Ensemble brachte die lyrisch-dramatischen Facetten des Werks ausgewogen und klangschön zum Ausdruck.“
Mozart mit Apollonier-Handschrift
(RP, 22.01.08)- „bestachen ... wieder durch sicheren Umgang mit jeder Nuance“
- „verliehen ... durch markante Phrasierungen ... ihre eigene Handschrift“
- „unentrinnbar ... schoben sich die Tonlinien ans Herz der Hörer“
Von der barocken Strenge und farbenreichen Klängen
(WZ, 04.06.07)- „der klangliche Effekt ist einfach überwältigend“
- „rundum ausgewogener Gesamtklang“
- „Großer Applaus für ein großartiges Konzert.“
Der ganze Zauber einer Schubert-Sinfonie
(WZ, 13.03.07)- „ausdrucksstark, erfrischend unpathetisch und ohne falsches Sentiment“
- „rhythmisch pointiert und mit staunenswerter handwerklicher Meisterschaft“
- „stimmungsvoller Wechsel zwischen zarten Stimmen und präziser Wucht“
Wenn ein Pianist seinen Mozart "singen" kann
(WZ, 09.05.06)- „bemerkenswert die Klarheit seiner Darbietung“
- „erstklassige technische Perfektion“
- „variantenreich spielendes Ensemble“
Streit der Instrumente
(RP, 23.02.05)- „Grandioses Zusammenspiel des jungen Ensembles“
- „Donnernder Beifall des begeisterten Publikums“
- „Nicht enden wollender verdienter Applaus“
Und bei Bartok klagten die Violinen
(WZ, 22.02.05)- „große[r] Atem für diese Musik und ihr Pathos“
- „Geschlossenes und ebenso sensibles wie akzentuiertes Spiel“
- „Der lange Applaus war hochverdient“
Licht in das scheinbare Chaos
(WZ, 13.07.04)- „schöne Klangfarbe und ein [...] erfrischend impulsives Spiel“
- „voller Elan und Überzeugung wiedergegeben“
- „Minutenlanger Applaus für eine sehr gelungene Premiere“